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DYSPHAGIE FÜR DAS PFLEGEPERSONAL

EINE GROSSE VERANTWORTUNG

Dysphagie ist weit verbreitet und kann Menschen jeden Alters betreffen.

Prävalenz von Dysphagie

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60% Geriatrische Patienten

55% Hospitalisierte Patienten mit einer Lungenentzündung

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Bis zu 84% der Patienten mit Alzheimer

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52-82% Patienten mit Parkinson

>30% Patienten nach einem Schlaganfall

90% Tumore im Kopf- und Halsbereich

Die Betreuung eines Menschen mit Dysphagie kann sich wie eine grosse Verantwortung anfühlen. Jeden Tag für sicheres Essen und Trinken zu sorgen, ist etwas, das sich mit der Zeit hoffentlich leichter anfühlen wird.



Referenz: Clave et al. Rev Esp Enferm Dig. 2004;96(2):119-31

WIE ERKANNT MAN DYSPHAGIE?

Dysphagie kann sich langsam entwickeln, daher ist es wichtig, die Zeichen und Symptome zu kennen, damit rasch gehandelt werden kann:

  • Langsam essen oder nicht in der Lage sein, Nahrung zu kauen
  • Husten oder Ersticken während der Mahlzeiten
  • Nahrung zurückgeben, manchmal durch die Nase
  • Mehrfaches Schlucken einer kleinen Portion im Mund
  • Anhaltendes Sabbern

Eine professionelle Dysphagie-Diagnose ist essentiell. Wenn eine Person in Ihrer Betreung Schluckbeschwerden oder andere Anzeichen von Dysphagie hat, dann ist Ihr Hausarzt die erste Anlaufstelle. Manche Menschen suchen nur langsam Hilfe, und dies muss vermieden werden.

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