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Leichte kognitive Beeinträchtigung

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Was versteht man unter einer leichten kognitiven Beeinträchtigung?
Leichte kognitive Beeinträchtigung (Mild Cognitive Impairment, MCI) ist ein Zustand, der aus einer leichten Abnahme der Gedächtnisleistung und des Denkvermögens besteht, die über das durch das normale Altern zu erwartende Mass hinausgeht. Sie wird als das Stadium zwischen normalem Altern und Demenz angesehen
Man nimmt an, dass 15‑20 % der Menschen ab 65 Jahren von MCI betroffen sind.1
1. Alzheimer’s Society. Factsheet 470LP. 2015.
Etwa 20 % der Menschen mit MCI erlangen wieder eine normale Kognition1 und bei 45 % bleibt die MCI stabil.2
1. Canevelli M, et al. JAMDA 2016;17:943–948.
2. Hu C, et al. Int Psychogeriatric 2017;29:1595–1608
Die Anzeichen einer MCI sind für einen medizinischen Laien womöglich nicht offensichtlich oder erkennbar und können daher fehlgedeutet werden.1
1. Alzheimer’s Society. Factsheet 470LP. 2015
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Ist eine leichte kognitive Beeinträchtigung eine Krankheit?

Eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) ist keine Krankheit an sich. Es ist eine Störung, die eine leichte, aber spürbare Abnahme der geistigen Prozesse verursacht.

Was sind die Anzeichen und Symptome einer leichten kognitiven Beeinträchtigung?

Eine Person mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) hat Schwierigkeiten mit einem oder mehreren der folgenden geistigen Bereiche/Prozesse:

Wie wird eine leichte kognitive Beeinträchtigung diagnostiziert?

Häufige Symptome einer leichten kognitiven Beeinträchtigung (MCI) sind Probleme mit Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Sprache.

Wie lässt sich eine leichte kognitive Beeinträchtigung behandeln?

Ärzte können Menschen, bei denen eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) diagnostiziert wurde, zu Änderungen des Lebensstils anspornen, z. B. zu Aktivitäten, die das Gehirn anregen, und zur Änderung des Ernährungsverhaltens.

Ist eine leichte kognitive Beeinträchtigung reversibel?

Bei einigen Menschen kann eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) stabil bleiben oder sich sogar bessern und keine Anzeichen oder Symptome mehr zeigen.

Führt leichte kognitive Beeinträchtigung immer zu Demenz?

Eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) schreitet zu einer Demenz fort, wenn es bei einer Person mit MCI zu irreversiblen kognitiven Veränderungen kommt, die alltägliche Aktivitäten und regelmässige Aufgaben, wie z. B. Hausarbeit, einschränken.

Was ist der Unterschied zwischen leichter kognitiver Beeinträchtigung und Demenz?

Der Begriff «Leichte kognitive Beeinträchtigung» (MCI) lässt sich mit einer Abnahme der Gehirnfunktion erklären. Sie kann auch als Frühstadium einer Demenz wie der Alzheimer-Krankheit verstanden werden.

Warum muss das Gehirn von Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung zusätzlich mit Energie versorgt werden?

Dem Gehirn von Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) fehlt es an Energie, weil ihm weniger Glukose als normalerweise zur Verfügung steht und das Gehirn daher weniger leistungsfähig ist.

Wie kann eine ernährungsbezogene Intervention dazu beitragen, den Energiebedarf des Gehirns bei leichter kognitiver Beeinträchtigung zu decken?

Bei Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) geht die Fähigkeit des Gehirns verloren, Glukose als Energiequelle zu nutzen. Das bedeutet, dass eine zusätzliche Energiequelle benötigt wird, um diesen Mangel auszugleichen.

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